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09 | 12 | 2015
"Und das macht immer wieder mächtig Spaß“

Stefan Leinauer ist 40 Jahre alt und nimmt eine wichtige Stellung in den operativen Abläufen bei MONTEC ein. Wir sprachen mit ihm über seine Aufgaben.

Hallo Herr Leinauer, man hört, Sie sind meistens guter Laune. Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei MONTEC?

Stefan Leinauer: Das gute Betriebsklima, die interessanten Aufträge schaffen ein sehr positives Umfeld. Meine verantwortliche Position kann ich aufgrund flacher Hierarchien und enger Anbindung an die Geschäftsleitung gut tragen weil die nötigen Entscheidungen stets rasch und konstruktiv getroffen werden können.

…und entscheiden müssen Sie ja oft und viel.

Leinauer: Jeden Tag wartet etwas Neues auf uns. Häufig geht es an rasch wechselnde Orte. Anspruchsvolle, herausfordernde Projekte und Aufgaben sind zu bearbeiten und zu lösen. Diese enorme Abwechslung liegt mir sehr, am besten kann ich diese Flexibilität bei der Organisation und Abwicklung großer, auch internationaler Montageprojekte ausspielen.

Sie sind gelernter Elektroinstallateur und staatlich geprüfter Elektrotechniker. Was ist Ihre Position bei MONTEC?


Leinauer: Ich bin seit 2002 im Unternehmen und setze mich als Chefelektriker und Projektleiter verantwortlich für den Projekterfolg ein.

Können Sie uns Ihre Aufgabenbereiche ein wenig näher erläutern?


Leinauer: Neben den schon erwähnten internationalen Montageprojekten sind es die großen Umbauten, die Planung komplexer elektrischer Anlagen, die mich fordern. Dazu gehört auch die Abwicklung umfangreicher Prüfaufträge und großer Vermessungsprojekte, und hier habe ich mich insbesondere auf die Lasertrackertechnik spezialisiert.

Was erwarten Sie an Veränderungen, die mit dem Neubau der MONTEC-Zentrale einhergehen?


Leinauer: Bei der ungemein dynamischen Entwicklung von MONTEC speziell in den letzten zwei, drei Jahren ist der Neubau ein konsequenter und sehr guter Schritt nach vorne.
Mehr Platz war dringend erforderlich und der Konzentrationseffekt von Logistik und Verwaltung wird sich sicher sehr positiv auswirken.

Ist der Umzug des Unternehmens nach Asbach-Bäumenheim für Sie eine positive Veränderung?


Leinauer: Wir gewinnen einen hervorragenden Standort und werden eindeutig besser wahrgenommen. Zudem wird die Kundennähe wesentlich verbessert, die Lage an der vierspurigen B2 kommt uns dabei sehr entgegen. Und nicht zuletzt sind in der Umgebung viele potentielle Kunden angesiedelt. Ich freue mich und bin gespannt auf die neuen Jobs, die sich durch diese neuen Faktoren ergeben werden.

Wie sehen Sie die Perspektive des Unternehmens?

Leinauer: MONTEC hat in verschiedener Hinsicht ein sehr interessantes Potential, das auch weiteres Wachstum möglich machen wird. MONTEC wird auch in Zukunft interessanter Arbeitgeber mit attraktiven und sicheren Arbeitsplätzen sein. Die Zusammenarbeit mit Geschäftsleitung und im Team macht immer wieder Dinge möglich, von denen Außenstehende vielleicht sagen würden: Das schaffen die nie. Aber MONTEC schafft es mit dieser Mischung eben hervorragend die Ziele seiner Kunden zu erreichen. Und das macht am Ende auch immer wieder mächtig Spaß.

Danke fürs Gespräch, Herr Leinauer!

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